Baumpflege, Baumfällung, Baumkontrollen in und um Wuppertal, Velbert, Remscheid, Solingen und Düsseldorf

 

Wir erreichen jeden Ast
Baum und Umfeld schonend

Als Fachbetrieb für Baumpflege, Baumfällungen und sichere Bäume sind wir hauptsächlich in den Gebieten Wuppertal, Remscheid, Solingen, Velbert sowie in den umliegenden Ortschaften tätig.

Baum neben Fachwerkhaus

Für die Schönheit und Sicherheit Ihrer Bäume

In der freien Natur können Bäume wachsen wie sie wollen, im Zusammenleben mit Menschen allerdings muss im Sinne der Verkehrssicherheit auf Größe, Wuchs und Vitalität der Bäume regulierend Einfluss genommen werden. Hierfür stehen uns leistungsfähige Maschinen und spezielle Klettertechniken zur Verfügung.

Da alle Arbeiten in den Bereichen Baumpflege, Garten- und Landschaftsbau spezielle Kenntnisse voraussetzen, ist jeder einzelne unserer Mitarbeiter entsprechend seines Arbeitsgebietes im Besitz der erforderlichen Qualifikationen. Darüber hinaus können wir auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen (Betriebsgründung 1991). Aus diesem Grund sind wir in der Lage, alle Arbeiten rund um den Baum sowohl umfeld- und baumschonend als auch verantwortungsbewusst auszuführen.

Birke ungeschnitten

vor dem Schnitt

 

nach dem Schnitt

Birken schneiden

Birken lassen sich sehr gut schneiden. Durch ihre lichtdurchlässigen Kronen findet auch im Kroneninneren Triebbildung statt. Durch die gleichmäßige Verteilung des Schwachastanteils auch bis in die Innenkrone hat der Baumpfleger sehr gute Voraussetzungen für einen artgerechten Rückschnitt. Unter Beibehaltung des natürlichen Aussehens kann sie prima auf eine gewünschte Größe gebracht und gehalten werden.
Ein weiterer Vorteil der lichtdurchlässigen Krone ist die optische Wirkung, besonders in kleineren Gärten. Denn die Birke ist nicht nur licht- sondern auch sichtdurchlässig. Dadurch nimmt sie nicht so viel optischen Raum ein wie beispielsweise dichte Baumarten mit dunklen Nadeln.
Birken vertragen Sonneneinstrahlung, Frost, und Trockenheit sehr gut und sind sehr windtolerant. Sollte doch mal ein Ast ausbrechen, bleibt er meist im Baum hängen, anstatt durch plötzliches Herabfallen Schäden anzurichten. Er kann dann später vom Baumpfleger kontrolliert zu Boden gebracht werden.

Blutende Baumarten bluten nicht!

Birken reagieren bei Schnitt oder Verletzung im Spätwinter bis Frühjahr für mehrere Tage mit starkem Saftaustritt.

Auch Ahorn, Walnuss und Hainbuche verhalten sich so, sie werden fälschlicherweise als blutende Baumarten bezeichnet.

Obwohl die austretenden Flüssigkeitsmengen mehrere Liter erreichen können, wird ein Baum nicht leer laufen. Denn er hat keinen geschlossenen Blutkreislauf, sondern zieht über die Wurzeln durch Diffusion und Osmose Wasser nach. Derartige Wunden können durch den Saftfluss sogar besser gegen Schadorganismen abgeschottet werden, als Wunden aus anderen Jahreszeiten. Der Baum verschließt die Gefäße innerhalb weniger Tage, es muss sich also niemand Sorgen machen.

Zierkirsche

Baum- und Strauch­schnitt
von März bis September

Was ist noch erlaubt?

Bäume in privaten Grünflächen schneiden, fällen, pflegen sowie Pflegeschnitte an Hecken und Sträuchern (Jahreszuwachs) sind auch in der Vegetations­zeit erlaubt, wenn wild lebende Tiere nicht beeinträchtigt werden.
Wenn also sichtbar z.B. kein bewohntes Nest im Baum ist, kann dieser bearbeitet werden.
Ebenso dürfen verkehrs­sicherheits­relevante Maßnahmen, wie z.B. die Beseitigung von gefährdendem Totholz jederzeit ausgeführt werden.

Das Bundes-Naturschutz-Gesetz kann auf der Seite Baum und Recht nachgelesen werden.

 

Hier geht es direkt zur Seite “Obstbaumschnitt”.

Obst­bäume schneiden nicht nur im Winter

Hier erfahren Sie, warum der pflanzen­gerechte Obstbaum­schnitt das Wichtigste ist und der Schnitt­zeitpunkt eine untergeordnete Rolle spielt.

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